Freitag, 24. November 2017

Inselrundfahrt St. Lucia

Nach dem Frühstück starteten wir mit unserem Vermieter Keith zu einer Inselrundfahrt. Diese führte zunächst zu einem alten Fort. Keith erzählte uns viel über die wechselvolle Geschichte der Insel. Unterwegs gab es viele schöne Aussichten. Dann ging es quer über die Insel durch den Regenwald. Nach kurzem Fußmarsch erreichten wir einen Wasserfall unter dem wir uns erfrischten. Keith hatte seine Machete dabei und köpfte für uns eine Kokosnuss. Neben vielen Bananen gab es Kaffeepflanzen, Kakao-, Mandel-  und Muskatnussbäume sowie Teakholz und Mahagoni zu sehen. Nach einem landestypischen Mittagessen führen wir noch an einen Strand.

Strandtag und Umsetzung

Nach einem ausgiebigen Strandtag am Anse Mabouyas flogen wir 18 Uhr weiter nach St. Lucia und verließen damit die EU. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten erreichten wir das Apartment Espoir.

Donnerstag, 23. November 2017

Fort-de-France

Es lohnt sich auch, der Hauptstadt von Martinique einen Besuch abzustatten.
Gesehen haben wir den Kreuzfahrt-Hafen, die Kathedrale Sankt-Louis, die Bibliothek Schoelcher sowie den farbenfrohen quirligen Markt. Victor Schoelcher ist übrigens der Gouverneur, der 1794 auf den französischen Antillen die Sklaverei abschaffte. Wir besichtigten noch einige andere Orte an der Westküste so die ehemalige Hauptstadt St. Pierre, die bei einem Vulkanausbruch 1902 bis auf einen einzigen Überlebenden völlig zerstört wurde.
Abends gönnten wir uns am Strand von Saint Luce im Restaurant "La Baraqu'Obama" auf Plastestühlen im Sand sitzend ein hervorragendes Langusten-Menü.

Mittwoch, 22. November 2017

Kultur, Strand und Schlamm

Heute nahmen wir uns den Südwesten vor. Als erste Station stand die Besichtigung des kleinen Städtchen Trois-Îlets auf dem Programm. Danach zwei Stunden am Strand Anse Dufour erholt. Am Nachmittag bestiegen wir den Morne Larcher. Der Weg bestand zum größten Teil aus Felsblöcken und Schlamm, daher sehr mühsam.
Auf der Rückfahrt kamen wir noch am malerischen Felsen Rocher du Diamant vorbei. Der Tag endete mit einem opulenten Mahl im Hotelrestaurant.

Montag, 20. November 2017

Nationalpark Caravelle

Heute große Wanderung im Nationalpark Caravelle auf einer Halbinsel im Osten. Zuerst besichtigten wir die Ruinen des Château Dubuc, einer ehemaligen Großplantage.
Danach umrundeten wir die Halbinsel und kamen dabei durch einen Mangrovenwald, zum Aussichtspunkt Pointe Caracoli sowie an einem Leuchtturm vorbei.

Angekommen in Ste. Luce

Unser erster Tag in der Karibik beginnt mit einem Strandspaziergang. Hier liegen überall Kokosnüsse herum.
Am Nachmittag sehen wir uns die belebte Strandstraße von Ste.Luce an. Verkauft wird alles von Gemüse, frischem Fisch und Langusten bis zur regionalen Handwerkskunst. Danach unternahmen wir eine kleine Wanderung an den Salinen am südlichsten Kap der Insel. Auf dem Rückweg nahmen wir ein Bad bis zum Sonnenuntergang. Lange mussten wir nicht warten, da dieser bereits um sechs stattfindet.

Sonntag, 19. November 2017

Karibik 2017

Dieses Jahr fahren wir wieder Mal an ein Urlaubsziel worüber es zu bloggen lohnt. Es geht in die Karibik auf die Kleinen Antillen. Wir haben Martinique, Sant Lucia und Guadeloupe auf dem Programm. Hierher fährt man frühestens im November, weil da die Hurrikan-Saison vorbei ist. Wir starten deshalb am 17.11.2017.
Los geht es bei Schmuddelwetter zu unchristlicher Zeit nachts um zwei Uhr dreißig mit dem Auto von Dresden nach Berlin-Tegel, um dort vom Parkplatz-Shuttle gegen vier Uhr dreißig am Flughafen abgeliefert zu werden. Wir fliegen mit AirFrance um sechs nach Paris und von dort gegen 13 Uhr weiter nach Fort-de-France. Dazu muss noch der Flughafen gewechselt werden, was aber mit dem Zubringerbus problemlos klappt. Der Flug nach Martinique dauert achteinhalb Stunden. Wir erreichen Fort-de-France um 17 Uhr Ortszeit bei herrlichem Sonnenschein und 32 Grad und sind dafür viel zu warm angezogen. Es geht dann noch ca. 20 km zum Hotel. Nachdem wir schnell etwas gegessen haben, fallen wir um 21 Uhr todmüde in die Betten. Da ist es aber zu Hause schon wieder zwei Uhr nachts und wir sind 24 Stunden unterwegs.

Donnerstag, 1. Mai 2014

Kauri-Bäume und Auckland

In der Nähe von Thames wartete der zweitgrößte Kauri-Baum Neuseelands auf unsere Besichtigung. Dazu mussten wir zunächst ca. 15 Kilometer eine Gravel-Road in das Kaueranga-Tal bis zum Campingplatz Wainora hineinfahren. Von dort aus erreichten wir den Baum nach einer gut einstündigen Wanderung, bei der es über 650 Treppenstufen hinauf ging.
Am Nachmittag trafen wir in unserem letzten Etappenort Auckland ein, der größten Stadt Neuseelands. Vom Mount Eden hatten wir einen schönen Blick auf die Stadt. Einen Besuch des Sky Towers ließen wir uns nicht entgehen. Auf einen Bungee-Sprung aus 180 Metern Höhe verzichteten wir.
Dies war die letzte Station unserer Neuseeeland-Reise. Am nächsten Nachmittag startete leider schon der 29-stündige Rückflug über Melbourne und Dubai nach Prag.