Montag, 20. November 2017

Angekommen in Ste. Luce

Unser erster Tag in der Karibik beginnt mit einem Strandspaziergang. Hier liegen überall Kokosnüsse herum.
Am Nachmittag sehen wir uns die belebte Strandstraße von Ste.Luce an. Verkauft wird alles von Gemüse, frischem Fisch und Langusten bis zur regionalen Handwerkskunst. Danach unternahmen wir eine kleine Wanderung an den Salinen am südlichsten Kap der Insel. Auf dem Rückweg nahmen wir ein Bad bis zum Sonnenuntergang. Lange mussten wir nicht warten, da dieser bereits um sechs stattfindet.

Sonntag, 19. November 2017

Karibik 2017

Dieses Jahr fahren wir wieder Mal an ein Urlaubsziel worüber es zu bloggen lohnt. Es geht in die Karibik auf die Kleinen Antillen. Wir haben Martinique, Sant Lucia und Guadeloupe auf dem Programm. Hierher fährt man frühestens im November, weil da die Hurrikan-Saison vorbei ist. Wir starten deshalb am 17.11.2017.
Los geht es bei Schmuddelwetter zu unchristlicher Zeit nachts um zwei Uhr dreißig mit dem Auto von Dresden nach Berlin-Tegel, um dort vom Parkplatz-Shuttle gegen vier Uhr dreißig am Flughafen abgeliefert zu werden. Wir fliegen mit AirFrance um sechs nach Paris und von dort gegen 13 Uhr weiter nach Fort-de-France. Dazu muss noch der Flughafen gewechselt werden, was aber mit dem Zubringerbus problemlos klappt. Der Flug nach Martinique dauert achteinhalb Stunden. Wir erreichen Fort-de-France um 17 Uhr Ortszeit bei herrlichem Sonnenschein und 32 Grad und sind dafür viel zu warm angezogen. Es geht dann noch ca. 20 km zum Hotel. Nachdem wir schnell etwas gegessen haben, fallen wir um 21 Uhr todmüde in die Betten. Da ist es aber zu Hause schon wieder zwei Uhr nachts und wir sind 24 Stunden unterwegs.

Donnerstag, 1. Mai 2014

Kauri-Bäume und Auckland

In der Nähe von Thames wartete der zweitgrößte Kauri-Baum Neuseelands auf unsere Besichtigung. Dazu mussten wir zunächst ca. 15 Kilometer eine Gravel-Road in das Kaueranga-Tal bis zum Campingplatz Wainora hineinfahren. Von dort aus erreichten wir den Baum nach einer gut einstündigen Wanderung, bei der es über 650 Treppenstufen hinauf ging.
Am Nachmittag trafen wir in unserem letzten Etappenort Auckland ein, der größten Stadt Neuseelands. Vom Mount Eden hatten wir einen schönen Blick auf die Stadt. Einen Besuch des Sky Towers ließen wir uns nicht entgehen. Auf einen Bungee-Sprung aus 180 Metern Höhe verzichteten wir.
Dies war die letzte Station unserer Neuseeeland-Reise. Am nächsten Nachmittag startete leider schon der 29-stündige Rückflug über Melbourne und Dubai nach Prag.




Mittwoch, 30. April 2014

Coromandel Peninsula

Vom Quartier mit Handtüchern und Spaten ausgestattet begaben wir uns zu Beginn der Ebbe mit dem Auto die wenigen Kilometer von Hahei zum Hot Water Beach. Hier gibt es am Strand heiße Quellen und alles schaufelt sich kleine Gruben, die als warmer Pool benutzt werden. Es kommt darauf an, die richtige Stelle auszusuchen, nicht zu heiß und nicht zu kalt. Wir haben das ganz gut getroffen, von rechts wurde unser Pool geheizt und von links gekühlt. So hatten wir immer die richtige Mischung und haben uns 2 Stunden vergnügt, während um uns herum einige Pools wegen übergroßer Hitze bereits wieder aufgegeben werden mussten. Wir schwammen natürlich auch im Meer, welches mit ca. 19 Grad für die Jahreszeit noch recht warm war.
Gegen 14 Uhr verabschiedeten wir uns vom Strand und begaben uns auf eine kurze Wanderung zur berühmten Cathedral Cove, welche auch bei Ebbe besichtigt werden muss.




Dienstag, 29. April 2014

Roturua

Vormittags besichtigten wir das altes Maori-Viertel von Rotorua. Hier qualmt aus jedem Garten und auch aus manchen Löchern auf der Straße heißes Wasser heraus. Außerdem gab es ein schönes Versammlungshaus zu sehen und wir kauften etwas Maori.Handwerkskunst.
Danach waren wir im Vulkan-Erlebnispark Te Puia. In diesem lassen sich schlafende Kiwis, ein Geysir, Schlammlöcher, eine alte Maori-Siedlung sowie Handwerkskunst betrachten. Wir nahmen an einer traditionellen Moari-Zeremonie teil. Dabei konnten sich die Zuschauer, so auch Robert, in den Haka einweisen lassen. Das wichtigste dabei sind aufgerissene Augen und eine weit herausgestreckte Zunge !
Am Nachmittag fuhren wir zu unserem nächsten Quartier auf die Coromandel-Halbinsel. Das  Abendessen nahmen wir im Restaurant in der ehemaligen Kirche von Hahei ein.





Montag, 28. April 2014

Glowworm Caves

Heute haben wir die Glühwürmchen-Höhle von Waitomo besichtigt. Es handelt sich dabei um eine große Kalksteinhöhle. Im Inneren fährt man im Dunklen mit einem Boot über einen Fluß und hat über sich einen herrlichen Sternenhimmel, der von Tausenden Glühwürmchen gebildet wird.
Quartier bezogen haben wir in Rotorua, einem Zentrum vulkanischer Aktivitäten. Hier brodelt es überall aus der Erde und es riecht alles ziemlich schwefelhaltig.




Sonntag, 27. April 2014

Bridge to Nowhere

Heute unternahmen wir von Pipiriki aus eine Jet-Boot-Tour auf dem Whanganui-River zur Bridge to Nowhere. Pipiriki war einst ein großer Ort mit Hotel für 100 Personen, heute nur noch Startort für Jet-Boot- und Kanu-Touren. Der Whanganui River war Anfang des vorigen Jahrhunderts die Hauptverkehrsader dieses Gebietes. Es verkehrten täglich mehr als 13 Dampfschiffe, das letzte vor ca. 80 Jahren.

Wir fuhren mit dem Jet Boot zunächst ca. 40 Kilometer flussaufwärts zum Mangapurua Landing. Von dort wanderten wir durch dichten Busch zur verlassenen Bridge to Nowhere. Hier siedelten bis in die 40er Jahre einmal über 30 Farmer. Es gab sogar eine Schule. Heute ist davon nichts mehr zu sehen. Alle Farmen sind verlassen und der Urwald hat sich das Weideland zurückgeholt. Die Brücke war zur damaligen Zeit Bestandteil einer ewig versprochenen aber nie fertiggestellten Strasse. Heutzutage ist sie ein viel besuchter Aussichtspunkt. Nach einem Picknick auf der Brücke ging es mit dem Jet Boot zurück, wobei unser Guide Ben noch einige spektakuläre 360 Grad Drehungen vollführte.




Samstag, 26. April 2014

Tongariro

Herrlicher Sonnenschein schon am Morgen. Um neun Uhr fahren wir mit dem Auto zum Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung an die Mangatepopo Road. Am überfüllten Parkplatz stellten wir unser Auto ins Heidekraut. Wir stiegen durch eine Vulkankraterlandschaft auf den Mount Tongariro (1967 m). Unterwegs passierten wir den Rand des aktiven Red Crater, rot wegen des Eisenoxids.Von hier hatten wir einen schönen Blck auf die leuchtend grünen Emerald Lakes. Wir waren sechseinhalb Stunden unterwegs und haben cirka 20 Kilometer und 1000 Höhenmeter zurückgelegt. Am Abend gönnten wir uns ein Take Away Mahl.

Mount Tongariro Summit

Red Krater